textversion | Printversion | english version

 bm:ukk
kulturleben.atDie Kulturplattform des bm:ukkSektion Kultur
 
spacerHOME
spacerKULTURTIPPS
spacer
spacerTag des Denkmals 2010
spacer
spacer
spacerMahler-Jahr 2010
spacer
spacer
spacerVIENNAFAIR 2011
spacer
spacer
spacerMuseumsprogramm
spacer
spacerJugendprogramme
spacerspacer
spacerSonderausstellungen
spacerspacer
spacerVeranstaltungen
spacerspacer
spacerVorschau
spacerspacer
spacerBundesmuseen
spacerspacer
spacerVormonat
spacerspacer
spacer
spacerspacer> Jugendprogramme
spacerspacer
spacerspacer> Sonderausstellungen
spacerspacer
spacerspacer> Veranstaltungen
spacerspacer
spacer
spacerKultur 50+
spacer
spacer
spacerArchiv
spacer
spacerKULTURKATALOG
spacerSCHULE & JUGEND
spacerWETTBEWERBE
spacerTHEMEN & FAKTEN
spacerSERVICE
Tägliches
Museumsprogramm
Freier Eintritt in Museen
Projekt "Kulturelles Erbe.
Gestalte die Zukunft"

Partner-Seiten:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

KulturKontakt Austria

 

HOMEKULTURTIPPSMuseumsprogrammVormonat / kulturleben.at

 
 


Museumsprogramm im Juli

Aktuelle Ausstellungs- und Veranstaltungshinweise österreichischer Bundesmuseen.

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

HIGHLIGHTS — JULI 2010

ArtNight im MuseumsQuartier am 1. Juli von 17 - 21 Uhr

ArtNight im MQ
01. Juli, 17:00 - 21:00 Uhr
1 Ticket - 3 Führungen - € 10,-
Ein Rundgang durch das LEOPOLD MUSEUM, das MUMOK und die KUNSTHALLE wien – und das mit
nur 1 Ticket.
Treffpunkt für die Spezialführungen:
18.30 Uhr: Leopold Museum
19.15 Uhr: MUMOK
20.00 Uhr: Kunsthalle Wien
Die Tickets (€ 10,-) sind ab 17 Uhr im MQ Point im Haupteingang des MQ und in den beteiligten Häusern erhältlich.
Weitere Termine:
5. August 2010
2. September 2010
Jeweils 17 - 21 Uhr
Leopold Museum im MuseumsQuartier - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Tel: +43 1 525 70 - 0; Fax: +43 1 525 70 - 1500
E-Mail: office@leopoldmuseum.org - Internet: www.leopoldmuseum.org
MUMOK - Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Telefon (+43-1) 52500, Fax (+43-1) 52500-1300
E-Mail: info@mumok.at - Internet: www.mumok.at
Kunsthalle Wien - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Infoline: +43-1-52189-33; Tel. +43-1-52189-0; Fax +43-1-52189-1217
E-mail: office@kunsthallewien.at - Internet: www.kunsthallewien.at

"Marilyn Manson und David Lynch" am Kunsthalle Wien project space ab 1. Juli

Ab 1. Juli - neue Ausstellung:
Marilyn Manson und David Lynch
Genealogies of Pain
KUNSTHALLE wien project space,
01. Juli - 25. Juli 2010
Der Eintrittspreis von € 2 kommt der Aktion "Hunger auf Kunst & Kultur" zu gute.
Marilyn Manson ist für vieles bekannt: in erster Linie für seine Musik, aber auch als Skandalfigur und Dorn im Auge der Moralhüter Amerikas. Weniger bekannt jedoch ist er für seine Malerei, mit der er sich schon seit vielen Jahren, zum Teil ausschließlich und dabei über lange Phasen ohne zu musizieren, beschäftigt.
Mansons Aquarelle sind formal sehr gefühlsbetont und sanft, und stehen damit im krassen Gegensatz zu den Themen und Motiven, die sie darstellen: Schmerz, Verlust, Verzweiflung, durch Schmerz verstärkte Selbstentfremdung, aber auch durch Agonie ermöglichte Selbstfindung. Sein Interesse konzentriert sich auf die Analyse von Körperextremitäten gleichermaßen wie -kavitäten, also genau jener besonders sensiblen Teile des Körpers wie Mund, Fingerspitzen, Augen oder Genitalien, deren Verletzung Urängste in uns weckt.
Als Gegenstück und historischer Bezugspunkt zu Mansons Gemälden ist der Regisseur David Lynch mit Kurzfilmen in der Ausstellung vertreten. Wie die Werktitel seiner Arbeiten andeuten – „Six Men Getting Sick“ (1967), „The Grandmother“ (1970) und „The Amputee“ (1973), geht es auch Lynch um die Reflexion über und die Ästhetisierung von Schmerz, sowie die Deformation und Vergänglichkeit des menschlichen Körpers. „Draußen regnete es Katzen und bellende Hunde. Wie ein Spross kollektiver Humanität, der gerade aus dem Ei gebrochen war, kam Marilyn Manson hineingeschlendert“ verkündet David Lynch in der Einleitung zu Mansons Biographie von 2000, und gibt so treffend die Stimmung wieder, die wir in dieser Ausstellung erwarten können.
KuratorInnen: Gerald Matt, Cathérine Hug
Katalog ab September:
Herausgeber: Kunsthalle Wien, Gerald Matt, Cathérine Hug, Brigitte Schenk.
Mit Texten von David Galloway, Adrian Notz und Cathérine Hug. Marilyn Manson im Gespräch mit Gerald Matt.
ca. 85 Seiten, Englisch/Deutsch. Erscheinungsdatum September 2010.
Kann beim Verlag für moderne Kunst Nürnberg bestellt werden.
http://www.vfmk.de/
Kunsthalle Wien project space - Karlsplatz, Treitlstraße 2, 1040 Wien
Öffnungszeiten: Di - Sa: 16 - 24 Uhr; So, Mo: 13 - 19 Uhr
Kunsthalle Wien - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Infoline: +43-1-52189-33; Tel. +43-1-52189-0; Fax +43-1-52189-1217
E-mail: office@kunsthallewien.at - Internet: www.kunsthallewien.at

Täglich ins Leopold Museum: Kein Schließtag im Juli und August - Kombiticket mit KHM

Sammlung Leopold im Sommer durchgehend geöffnet
Das Leopold Museum startet mit einer Ausweitung der Öffnungszeiten in den Sommer.
Ab 1. Juli bis Ende August ist die Sammlung Leopold täglich geöffnet.
Kein Schließtag im Sommer
Das Museum hebt für die Ferienmonate den Schließtag - Dienstag - auf.
Das Museum ist somit im Hochsommer täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet,
an Donnerstagen sogar von 10 bis 21 Uhr
.
Jugendstil, Skandalkünstler Muehl und die größte Schiele Sammlung der Welt
Im Leopold Museum kann mit einem Ticket (reguläres Ticket um Euro 11.-) derzeit gleich mehrere Ausstellungen sehen. Die große Sommerausstellung "Jugendstil und Secession. Joseph Maria Olbrich" zeigt über 400 Werke des genialen Architekten und Designers. Der Malerei des skandalumwitterten Aktionisten Otto Muehl ist die erste große Muehl-Ausstellung des Leopold Museum gewidmet. Zu sehen sind 80 Muehl-Gemälde aus dem Privatbesitz von Rudolf Leopold. Aus seiner permanenten Sammlung präsentiert das Museum u.a. das Beste aus der Kunst in "Wien um 1900", die größte Schiele-Sammlung der Welt, mit allen Meisterwerken, die vor kurzem von der erfolgreichen Mailänder Schiele-Schau (ca. 200.000 Besucher) zurück gekehrt sind und Highlights der Klassischen Moderne aus der Sammlung Thyssen-Bornemisza.
Kombiticket Leopold Museum - KHM
Parallel zur Aktion des Leopold Museum erweitert auch das Kunsthistorische Museum seine Öffnungszeiten und hält am Montag offen. Damit wird natürlich auch das günstige KHM - Leopold Museum Kombiticket noch attraktiver.
Das Masterticket - "Ein Ticket - Drei Museen" - ermöglicht den Besuch des Leopold Museum, des Kunsthistorischen Museum und der Neuen Burg mit einer einzigen Eintrittskarte und ist zum Preis von Euro 19.- erhältlich, für SchülerInnen, StudentInnen und PensionistInnen um Euro 13.-
Leopold Museum im MuseumsQuartier - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Tel: +43 1 525 70 - 0; Fax: +43 1 525 70 - 1500
E-Mail: office@leopoldmuseum.org - Internet: www.leopoldmuseum.org

"ZOOM Ausstellung: Ha Zwei Ooo" im ZOOM Kindermuseum ab 3. Juli

Ab 3. Juli - neue Ausstellung:
ZOOM Ausstellung: Ha Zwei Ooo
Eine WASSER-Ausstellung, die sprudelt, spritzt und braust
Für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Laufzeit: 3. Juli bis 22. August 2010
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 13.00 bis 17.00 Uhr; Einlass bis 16.30 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Eintritt frei
Weltweit stellt Wasser eine heiß umkämpfte, kostbare Ressource dar. Ohne Wasser gibt es kein Leben auf diesem Planeten! In Österreich ist frisches, sauberes Trinkwasser alltäglich und kein Luxus. Die Ausstellung geht der globalen Verteilung von Wasser nach. Sie zeigt auch, was Wasser kann, dass es Spaß macht und einfach schön ist.
Im Hof vor dem Kindermuseum kann man sich in einem heimischen Regenwald erfrischen, den die Österreichischen Bundesforste mit lebenden Waldbäumen errichtet haben.
Für Gruppen ab 10 Kindern ist eine Reservierung erforderlich!
Reservierungen: Tel. (01) 524 79 08, www.kindermuseum.at
ZOOM Kindermuseum - Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Reservierungen und Infos zu Programm und Beginnzeiten unter:
Tel.: +43 / 1 / 524 79 08, reservierung@kindermuseum.at
E-Mail: info@kindermuseum.at - Internet: www.kindermuseum.at

"Imperial Sightseeing" im Museum für Völkerkunde ab 7. Juli

Ab 7. Juli - neue Ausstellung:
Imperial Sightseeing
Die Indienreise von Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este
7. Juli bis 13. September 2010
Auf seiner Weltreise 1892/93 erkundete Erzherzog Franz Ferdinand unter anderem auch Indien und Sri Lanka. Berühmte Fotografen wie der Wiener Eduard Hodek jun. oder Lala Deen Dayal dokumentierten seine Erlebnisse zwischen Tigerjagd und Hofzeremoniell.
Die Ausstellung präsentiert erstmals ca. 80 historische Fotografien sowie Miniaturen auf Elfenbein und Papier aus der enormen „Souvenirsammlung“ des Erzherzogs im Wiener Museum für Völkerkunde.
Eine Kooperation zwischen dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien und dem Museum für Völkerkunde.
Kuratorin: Regina Höfer, Universität Wien, Institut für Kunstgeschichte
Zur Ausstellung erscheint eine E-Publikation: ISBN 978-3-200-01875-4
Kostenfreier Download: imperial-sightseeing.univie.ac.at
Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag von 10 bis 18 Uhr
Museum für Völkerkunde - Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien
Tel. +43 1 525 24- 0 | Fax +43 1 525 24- 5199
E-mail: info@ethno-museum.ac.at - Internet: www.ethno-museum.ac.at

"Malerei: Prozess und Expansion" im MUMOK ab 9. Juli

8. Juli, 19:00 Uhr - Eröffnung der Ausstellung:
Malerei: Prozess und Expansion
Von den 1950er Jahren bis heute
Aus der MUMOK Sammlung
9. Juli — 3. Oktober 2010
Die Ausstellung vertieft und präzisiert zwei zentrale Aspekte der Entwicklung abstrakter Nachkriegsmalerei: Malerei als prozessuales, selbstreflexives Medium, sowie die mit der Auflösung des Bildes einhergehende Expansion der Malerei in objekthafte und räumliche Bezüge. Prozessuale Malerei wird als Versuch vorgestellt, Bildgestaltung primär aus den fundamentalen Eigenschaften und Reaktionsweisen der Farben zu entwickeln und nicht aus narrativen oder kompositionellen Vorstellungen. Durch An- und Zumalen, Zuspachteln, Drippen, Spritzen, Eintauchen, Anschütten etc. entstehen kreativ gelenkte Selbstdarstellungen von Malerei, in denen die Konsistenz der Farbe in ihrem Verhältnis zur Schwerkraft, zur Beschaffenheit des Bildgrundes etc. sichtbar wird. Grundgelegt waren solche Ansätze in der gestisch-prozessualen Malerei des Informell, deren zunehmende Entleerung zur pathetisch-akademischen Attitüde aber zum Gegenbild dieser neuen selbstreflexiven Malerei wurde. Ausgehend von Jackson Pollock, Yves Klein, Morris Louis, Arnulf Rainer, Hermann Nitsch und Max Weiler wird ein dichtes Spektrum unterschiedlichster, individueller Ausformungen des Phänomens bis heute ausgebreitet (u. a. Joseph Marioni, David Reed, Bernard Frize). Leihgaben österreichischer Künstler dokumentieren die Breite und Intensität dieses Diskurses in der heimischen Szene (u. a. Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Jakob Gasteiger, Hubert Scheibl, Andreas Reiter Raabe, Walter Vopava).
Der zweite Teil der Ausstellung verfolgt die in den 1950er Jahren einsetzende Auflösung des Bildformats. Diese Geschichte lässt sich als Eroberung des Raumes durch die Malerei sowie als deren Transformation in installative und objekthafte Szenarien nachzeichnen. Die in den Bereichen der Pop Art sowie in der Minimal- und Concept Art formulierte Kritik am historischen Bild- und Kompositionsbegriff europäischer Prägung führte zu einer radikalen Neubestimmung von Malerei und Bild in ihrem Verhältnis zum Raum und zum Betrachter. Der Bogen der gezeigten Werke spannt sich von bereits historischen Positionen der 1960er und 1970er Jahre (Robert Rauschenberg, Robert Morris, Joseph Kosuth, Karel Malich, François Morellet, Max Weiler, Alfons Schilling, Jorrit Tornquist) bis in die jüngste Vergangenheit und Gegenwart (Imi Knöbel, Heinrich Dunst, Gerwald Rockenschaub, Adrian Schiess, Jessica Stockholder, Heimo Zobernig, Christian Eisenberger).
Kuratoren
Edelbert Köb, Rainer Fuchs
Öffnungszeiten: Mo–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr
MUMOK - Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien - Museumsplatz 1, 1070 Wien
Telefon (+43-1) 52500, Fax (+43-1) 52500-1300
E-Mail: info@mumok.at - Internet: www.mumok.at

 

Volltextsuche

  erweiterte Suche...
Sitemap..
Link vorschlagen
Impressum