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Auswahl 10 Projekte aus 59 Die Qualität der Dokumentation über das Projekt - sowohl schriftlich, fotografisch und bildlich - aber auch die Qualität der Umsetzung und die Darstellung des Erkenntnisgewinns waren die Bewertungskriterien für die Jury bei der Auswahl der zu präsentierenden Projektarbeiten im Unterrichtsministerium. Weitere Anhaltspunkte für die Auswahl waren das fächer- und klassenübergreifende Arbeiten, die schulübergreifende Zusammenarbeit und die Öffnung der Schule durch die Zusammenarbeit mit externen Personen in der Region.
GUMMISTIEFEL trifft PRADA Die Schülerinnen und Schülern zeigten, wie eine Auseinandersetzung mit literarischem Erbe aussehen kann, speziell dann, wenn es sich um eine so berühmte Künstlerperson wie Johann Nestroy handelt. Die Jugendlichen bearbeiteten sein Bühnenstück "Einen Jux will er sich machen“ und übertrugen es als Musical in die heutige Zeit.
Denk-mal an den Frieden - Der Friedensnobelpreis als Friedensdenkmal Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit virtuellen Denkmalen für den Frieden auseinander. Gemeinsam mit TheaterexpertInnen entwickelten sie aus den Recherchen zu den Biografien der Trägerinnen und Träger des Friedensnobelpreises Texte und Dialoge und brachten sie in einer szenischen Darstellung zur Aufführung.
Das Akkordeon in Wien Die Schülerinnen und Schüler setzten sich sowohl mit dem Akkordeon als Instrument mit Wiener Tradition als auch mit dem Beruf des Musikers/der Musikerin auseinander. Mit Unterstützung der Berufsschule für Holzbearbeitung und Musikinstrumentenerzeugung wurde ein Aeolino nachgebaut und ein dafür komponiertes Stück uraufgeführt.
Hör mal, ein Denkmal! Wie hört sich ein Denkmal an? Bei diesem Projekt beschäftigten sich die Kinder mit den Denkmalen der Stadt Salzburg. Mit selbst erarbeiteten Texten entstand ein "hörbarer" Kinderstadtführer.
BecViyanaWien - Mädchen durch Wien Auf die Spuren des unbekannten Wien begaben sich die Schülerinnen, um die fremde Seite der Stadt mit ihren unterschiedlichen kulturellen Einflüssen zu entdecken. Die Ausgangsfrage war: „Wie sieht diese Stadt aus, wenn frau sie aus weiblicher und jugendlicher Sicht und aus einem mehrsprachigem Hintergrund heraus betrachtet?“
Va Friraszeit´n Alltagsgeschichten und spezielles Wissen "Va Friraszeit´n“ brachten die Volksschülerinnen und Volksschüler mit. Um früheres Wissen und den Wandel der Zeit erfassbar zu machen, haben sie sich - gemeinsam mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen - u. a. im Kurrent schreiben geübt, Strickliesl gestrickt, Butter gerührt oder Gstanzln gesungen.
Cooking without borders - Die Tschechisch/Slowakische Minderheiten Kochshow
Ein Film über die kulturellen Besonderheiten der tschechischen und slowakischen Küche und deren Adaptierungen in Österreich in Zeiten von Fastfood ist das Ergebnis der Auseinandersetzung der Jugendlichen mit verschiedensten Kochkulturen und -gewohnheiten.
Sprache und kulturelles Gedächtnis Sprache als immaterielles Erbe war Thema des Projektes, das sich mit den Fragen beschäftigte: Wo und wie ist man durch Sprache in einer Gesellschaft verankert? Was sagen Stammbäume aus? Wie kann man Sprache in einer Ausstellung sichtbar machen?
Haydn und das kroatische und ungarische Liedgut in seinen Werken Wie kann man viel über Haydn erfahren ohne alles auswendig lernen zu müssen? Die Schülerinnen und Schüler aus dem Burgenland nahmen gemeinsam mit ihrer Partnerschule in Ungarn Haydns Werke näher unter die Lupe und entdeckten darin kroatisches und ungarisches Volksliedgut. Vor einem selbst gebauten Bühnenbild wurden seine Werke szenisch dargestellt.
Ich war da – Souvenirs als touristische Trophäen Die Friseurlehrlinge setzten sich mit den Souvenirs zu den klassischen Denkmalen der Stadt Salzburg auseinander. Ausgewählte Denkmale wurden kreativen Frisuren gegenübergestellt und fotografisch verfremdet. | |
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