| | Besiedlung, Bauformen in unserer Gemeinde: Vor 50 Jahren – Heute. Vulgonamen:
Bedeutung, Herleitung
Schule: Volksschule St. Johann – Köppling, Stmk., Teilnehmer/innen – Anzahl: 54, Alter: 9 – 10 Jahre
- Veränderung der Besiedelungsräume in den einzelnen Katastralgemeinden während der letzten 50 Jahre
(Pläne, Fotos u.ä.)
- Vergleichen der alten Bau- und Nutzungsformen (bäuerliche Strukturen) mit den heutigen Objekten
(Reihenhäuser, starker Zuzug, Umland von Graz)
- Befragungen älterer Personen (Zeitzeugen) durch Schüler/innen, aufzeichnen von Interviews, fotografieren
des heutigen Zustandes, Fotosammlungen, Gegenüberstellungen, Beschreibungen
- Auflisten von besonderen Vulgo- und Flurnamen, Herleitung der Bedeutung
- Präsentation: Powerpoint, Fotos, Berichte, Interviews, Zeitzeugen, bäuerliches Handwerk und Gerät,
Sagen, Geschichten und Erzählungen aus der Gemeinde.
Die Schüler/innen sollen:
- Erkennen, dass sich die Besiedelung ständig verändert, dass Bauformen und die Verwendung derselben sich
in den letzten 50 Jahren besonders stark verändert haben.
- Ursachen und mögliche Folgen dafür angeben können.
- Die Grundlagen und Inhalte für die Projektziele durch Bereisen der Gemeinde und In-Kontakt-Treten mit
Bewohnern und Experten sowie relevanten Einrichtungen selbst zusammentragen und daraus gewünschte Informationen
gewinnen.
- Daraus Ableitungen und Schlussfolgerungen ziehen und diese dokumentieren.
- Schützenswerte Objekte bestimmen und Maßnahmen zu deren Erhaltung anführen.
- Informationsquellen kennen und nutzen lernen und zu selbständigem Wissenserwerb angeleitet werden.
Involvierte externe Partner/innen: - Örtliche Baubehörde (Bürgermeister, Gemeindeamt)
- Raumplaner der Gemeinde - Landschaftsschutzbehörde
(Bezirkshauptmannschaft) - Historiker, Volkskundler - Archive: Pfarrchronik,
Landesarchiv, Archiv im Stift Rein - Freilichtmuseum in Stübing - „Lebenswelten“ Uni
Graz, Institut für Sozialmedizin
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