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Spuren suchen - Wege finden

Akademisches Gymnasium
5020 Salzburg, Sinnhubstraße 15

Teilnehmerinnen/Teilnehmer
Alter: 15 Jahre
Anzahl: 21

Anlässlich des 390. Jubiläums der Gründung des Akademischen Gymnasiums von Fürsterzbischof Markus Sittikus 1617 entstand die Idee, ein Projekt zu starten, das die historische, kulturelle und traditionelle Bedeutung der Schule zum Inhalt hat. Dieses Jubiläum hat bei den Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein geweckt, in einer traditionsreichen Schule zu sein. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist auch ein wichtiger Prozess bei der Persönlichkeitsentwicklung. Die Jugendlichen haben den Wunsch geäußert, das Thema mit dem Medium Film zu bearbeiten. Dieses Medium eignet sich hervorragend, um die Verbindung der verschiedenen Zeitebenen, Traditionen, Rollenbilder und Verhaltensweisen kennenzulernen und zu analysieren. Dabei ist auch der Blick in eine mögliche Zukunft wichtig.

Viele berühmte Persönlichkeiten haben diese Schule besucht.
Spuren, die einige dieser Persönlichkeiten in der Stadt Salzburg in Form von Straßen, Gassen, Plätzen, die nach ihnen benannt sind, hinterlassen haben, werden aufgespürt.
Welche Bezüge gibt es zu den Orten, zur Schule? Was ist das kulturelle Erbe, das sie uns hinterlassen haben? Was sind die Traditionen, die wir pflegen und von denen wir geprägt wurden?

Vier Gruppen beschäftigen sich besonders intensiv mit der Schulzeit einer Persönlichkeit aus den Bereichen Musik (Herbert Karajan), Lyrik (Georg Trakl), Malerei (Agnes Muthspiel) und Politik (Wilfried Haslauer). In filmischen Szenen versetzen sich die Jugendlichen in diese Person, die interviewt wird bzw. die sie über ihre eigene Schulzeit erzählen lassen. Über die Identifikation sollen die Jugendlichen Vergleiche mit sich selbst und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung ziehen.

Projektziele

  • Kreative Auseinandersetzung mit einem Thema
  • Die Stadt als Ort der kulturellen Begegnung erschließen
  • Auseinandersetzung mit Künstler/Künstlerinnen, Experten/Exptertinnen
  • Spielerischer Umgang mit den "neuen Medien", speziell Video, als Ausdrucksmittel der eigenen Visionen und der eigenen Persönlichkeit
  • Die visuelle, auditive und ästhetische Wahrnehmung schulen
  • Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten in der Gruppe
  • Projektarbeit als Teamarbeit kennenlernen
  • Fächerübergreifendes Denken und Arbeiten lernen
  • Präsentationen erstellen

Involvierte externe Partnerinnen/Partner
Stadtarchiv
Traklhaus
Salzburgmuseum
Stille Nacht Museum
Studio West

 

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