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DENK mal - SCHAU mal!

Evangelische Hauptschule des Diakonievereins
5020 Salzburg, Franz-Hinterholzer-Kai 8a

Teilnehmerinnen/Teilnehmer
Alter: 11 Jahre
Anzahl: 25

Schülerinnen und Schüler einer Integrationsklasse der Evangelischen Hauptschule Salzburg besuchen Denkmale in Salzburg und erproben verschiedene Methoden, um sich der Geschichte anzunähern und Wissen um die Stadt Salzburg zu generieren.

Im Vorfeld werden die Begriffe "Denkmal" und "historische Vergangenheit" definiert.
Mit einer Fremdenführerin machen die Schülerinnen und Schüler einen Rundgang durch die Stadt Salzburg. Danach gehen sie selbstständig auf Erkundungstour und wählen in Teams ein Denkmal aus. Dazu wird dann die Geschichte und Entstehung recherchiert, ein Text in deutscher und englischer Sprache erstellt. Fotografien werden gemacht und mit Hilfe einer Medienkünstlerin bearbeitet.

Entstehen soll ein großes Memoryspiel „ORIGINAL-FÄLSCHUNG“ auf Magnetpapier.
Dazu wird das Foto eines Denkmals von den Kindern mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet, sodass sich 10 Unterschiede zum Original "einschleichen". Pro Team entstehen zwei Bilder, ein so genanntes Original und eine Fälschung mit weiterführenden Informationen zum Denkmal. Dieses Memoryspiel soll auch auf der Homepage der Schule virtuell präsentiert und in den Klassen gespielt werden.

Geplant werden eine Stadtführung unter dem Motto "SchülerInnen führen SchülerInnen durch ihre eigene Stadt" mit Unterstützung einer Kulturvermittlerin/eines Kulturvermittlers, eine Präsentation des Memoryspiels und eine Vorstellung des Projekts am Tag des Denkmals im Herbst.

Projektziele

  • Auseinandersetzung mit der Geschichte von Denkmalen
  • Kunstbetrachtung anhand von Denkmalen
  • Kennenlernen und Entdecken der eigenen Stadt und des historischen Hintergrundes
  • Texte schreiben lernen und übersetzen für Kinder von Kindern
  • Erstellen eines Großmemoryspiels: "ORIGNAL-FÄLSCHUNG"
  • Entwicklung und Durchführung einer eigenen auf Jugendliche fokussierten Stadtführung zu Denkmalen
  • Zusammenarbeit von Kindern mit und ohne besonderen Bedürfnissen fördern
  • Der Frage nachgehen: Wie behindertengerecht ist die Salzburger Altstadt?
  • Neue Medien (digitale Fotografie, Bildbearbeitungsprogramm, Homepage) einsetzen
  • Präsentation

Involvierte externe Partnerinnen/Partner
Verein für Kulturvermittlung
Medienkünstlerin
Fremdenführer/Fremdenführerin der Stadt Salzburg
Stadtarchiv Salzburg

 

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