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Schönheit und Körperkult einst und heute

Polytechnische Schule
1200 Wien, Engerthstraße 78-80

Teilnehmerinnen/Teilnehmer
Alter: 15 Jahre
Anzahl: 20

Die Projektidee entstand nach einem Besuch der Tagung "Der gemachte Körper" im Wiener Rathaus und einem Gespräch über den Stellenwert von körperlicher Ästhetik in den Jugendkulturen mit der Klassenlehrerin. Ziel ist ein künstlerisches Schulprojekt zur Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit und Körperkult von einst und heute.
Die Schülerinnen und Schüler recherchieren über den Körper als Symbol und Träger von Identität, Zugehörigkeitsgefühl und gesellschaftlichem Status der Naturvölker und in der Antike.
Weiters erforschen und lernen sie über verschiedenen Kulturen und Traditionen, die den Körper zum Zwecke der Schönheit oder zur Machtdemonstration modifizieren.
In den Bereichen Medien, Modetrends oder Körpereingriffe (z. B. Tätowierung und Permanentschmuck) werden die Trends von einst mit dem heutigem Körperkult verglichen. Die Jugendlichen diskutieren über ihre eigenen Meinungen, Haltungen, Idealvorstellungen und eigenen Körperwahrnehmungen und präsentieren ihre Ergebnisse in kleinen dramaturgischen Szenen. Die künstlerische Performance wird am Ende des Projektes in der Schule vor anderen Schulklassen, Lehrerinnen/Lehrern und Gästen aufgeführt.

Projektziele

  • Annäherung an die Frage: "Was war, ist oder könnte Schönheit sein?"
  • Aufzeigen von Parallelen und Unterschieden zu früheren Schönheitsbildern und Traditionen
  • Auseinandersetzung mit Körpermodifikationen
  • Sensibilisierung und Sichtbarmachen von individueller Körperwahrnehmung und fremdbestimmten Idealen
  • Spielerischer Zugang zu Bewegungsabläufen und körperlichem Ausdruck auf der Bühne
  • Kennenlernen der eigenen Stärken und Schwächen in der Teamarbeit

Involvierte externe Partnerinnen/Partner
Theaterverein Kernzone 100 (Schauspielerin/Regisseurin)

 

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