| | Fassaden, Giebel und Tore im dörflichen Ortsbild - überlieferte Formen und Innovationen
Musikhauptschule und musisch-kreative Hauptschule 3910 Zwettl, Stift Zwettl 12
Teilnehmerinnen/Teilnehmer Alter: 13 Jahre Anzahl: 26
Dieses Projekt setzt sich mit der dörflichen Architektur und Bauweise der Heimatdörfer der Schülerinnen und
Schüler auseinander. Die Jugendlichen machen Recherchen anhand von Fachliteratur zum Thema Architektur.
Sie dokumentieren in ihren Heimatdörfern architektonische Strukturen und machen Fotos, z. B. von alten Wohnhäusern und
Bauernhöfen. Anhand des gesammelten Fotomaterials besprechen sie mit Fachleuten Details, die als erhaltenswert erachtet
werden und ermitteln deren Entstehung und Bedeutung. Gute und schlechte Beispiele werden
gegenübergestellt. Ziel ist es, den Blick der Kinder für alte Bauformen zu schärfen. Der Respekt für
historische Bausubstanzen soll gefördert werden und anregen, Innovationen zu finden, erhaltenswerte Bausubstanzen der
heutigen Zeit anzupassen. Die Fotos und Rechercheergebnisse sollen dann in Buchform herausgegeben werden
und können ev. bei Jubiläumsfeiern von Dörfern miteingebunden werden.
Projektziele - Den Blick für historische, architektonische und dörfliche Strukturen schärfen
- Den Einfluss neuer Strukturen in die Ortsbildgestaltung bewusst machen
- Respekt für historische Bauformen und Bausubstanz fördern
Involvierte externe Partnerinnen/Partner Historikerin
Heimatforscher/Volkskundler Architektinnen/Architekten
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